Lustig ist das Studentenleben … manchmal
Zwei ereignisreiche Wochen liegen hinter mir. So hat es unter anderem
zum ersten mal geregnet, seit nunmehr zweieinhalb Monaten. Zudem war es recht kalt (so um die 10 Grad tagsüber). Wichtiger als das Wetter ist allerdings der Beginn des Spanisch-Kurses. Dies bedeutet für mich vor allem früh aufstehen. Wobei alles relativ ist.Während mein Tag nämlich um 6 Uhr 45 beginnt, müssen andere Studenten viel früher aus den Federn. Mit meinen 20 minütigen Schulweg bin ich deutlich im Vorteil. Normal ist hier ein Schul -oder Arbeitsweg von einer Stunde oder mehr.
Ein X für ein U vormachen
Um 8 Uhr sollte der Unterricht beginnen. Wie das meiste in Mexiko dauert es natürlich ein wenig länger. Bis der letzte (sofern überhaupt alle kommen) eingetroffen ist, kann es schon mal 8 Uhr 20 werden. Ab dann gilt es ernst mit der Pronunciacion, sprich: Ich lerne wie man Wöter richtig ausspricht. Ein “V” wird beispielsweise als “B” ausgesprochen. Also nicht “¡viva Mexiko!” sondern “¡biba Mechico! (geschrieben wie im Deutsch gesprochen). Alles ziemlich tricky.
Nach der Pronunciacion folgen bis 12 Uhr die normalen Unterrichtsstunden mit Grammatik, Vokabeln lernen und was sonst noch zur Sprache dazu gehört. Jeweils am Montag und Dienstag habe ich zudem noch jeweils eine Stunde Salsa-Unterricht. Damit ist der Tag bereits recht ausgefüllt.
Tja, und nächste Woche steht bereits das erste Exman vor der Puerta …
Vorschau
In den nächsten Tagen gibt es einen neuen Podcast. Darin schildere ich die ersten Minuten des Aufstehens und was anders als in Schweiz ist. Zudem werde ich am Wochenende nach Teotihuacán reisen. Bilder von den dortigen Pyramiden gibt es kommende Woche.
Und hier noch Bilder meines Schulwegs.







